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Laut Focus Ärzteliste gehört Dr. med. Georgousis zu Deutschlands besten Schulter- und Ellenbogenspezialisten.

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Tennisarm Epicondylitis lateralis - die Diagnose

Der Begriff Tennisarm hat ziemlich wenig mit diesem Sport zu tun. Stattdessen ist es eine Bezeichnung für eine Erkrankung in der Umgebung des Ellenbogens. Viele Patienten, die Ellenbogenspezialist und Chefarzt Dr. med. Georgousis wegen eines heftigen Druckschmerzes an der Außenseite ihres Ellenbogens aufsuchen, bekommen von ihm die Diagnose „Tennisarm“.

Mediziner gehen davon aus, dass es sich dabei um eine chronische Überlastung der Sehnen und Muskeln handelt. Aus dieser Überlastung kann sich eine Entzündung entwickeln. In den meisten Fällen kann die Tennisarm Behandlung konservativ erfolgen, das heißt, es muss nicht operiert werden.

Tennisarm – Trifft diese Krankheit nur Tennisspieler?

Der Tennisarm kann jeden Menschen treffen. Es handelt sich dabei um eine Erkrankung am Sehnenansatz. Sie zählt deshalb zu den Insertionstendopathien. Bei der Tennisarm Behandlung oder anders gesagt der Epicondylitis Behandlung, handelt es sich um ein typisches Schmerzsyndrom an der Außen- oder Innenseite (Golferarm) des Ellenbogens.

Sehr häufig kommt es zu so einer Überlastung bei sportlichen Betätigungen wie Tennis oder Golf. Natürlich trifft diese schmerzhafte Erkrankung nicht nur Sportler. Auch Leute, die am Computer arbeiten oder Musiker, können betroffen sein und nicht immer muss es der dominante Arm sein.

Der Begriff Tennisarm hat sich einfach in der Umgangssprache festgesetzt. In der Hauptsache müssen sich Männer zwischen 35 und 50 Jahren einer Epicondylitis Behandlung unterziehen. Bei Frauen tritt der Tennisarm weniger häufig auf.

Symptome und Behandlung

Wie macht sich der Tennisarm bemerkbar?

Immer dann, wenn die Hand und der Unterarm über einen langen Zeitraum fehlerhaft belastet werden, kann das zu einem Tennisellenbogen führen. Früher, als das Arbeiten noch nicht so körperlich einseitig war, kamen tatsächlich am häufigsten Tennisspieler zu einer Tennisarm Behandlung. Das hat sich im Laufe der letzten Jahre gravierend geändert. Durch ständig wiederkehrende Fehlbelastungen wird der Ellenbogen zu sehr beansprucht. Die Folge können starke Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens oder auch der Innenseite sein.

Tennisarm – der Unterschied zum Golferarm (Golferellenbogen)

Treten die Schmerzen an der Innenseite auf, spricht der Mediziner nicht von einer Epicondylitis lateralis (Tennisarm), sondern vom von einer Epicondylitis medialis (Golferarm). Die Schmerzen treten hauptsächlich dann auf, wenn Patienten mit der Hand zugreifen wollen. Betroffen sind dann nicht nur die Sehnen, sondern oft auch die Bänder und die umliegenden Muskeln. Lässt der Patient keine Epicondylitis Behandlung durchführen, können im weiteren Verlauf auch Nerven in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein Zugreifen mit der Hand ist dann kaum noch möglich.

Tennisarm – die Behandlung

Chefarzt Dr. med. Georgousis hat mehrere Möglichkeiten festzustellen, ob eine Epicondylitis Behandlung notwendig ist oder ob es sich um andere Erkrankungen des Ellenbogens handelt. Bei Verdacht auf einen Tennisarm (Epicondylitis lateralis) wird er Sie als Erstes bitten, auf der betroffenen Seite, das Handgelenk und die Finger gegen Wiederstand zu strecken und oder seine Hand zu drücken.

Bei Verdacht auf einen Golferarm (Epicondylitis medialis) wird er Sie bitten gegen Widerstand das Handgelenk und die Finger zu beugen oder vielleicht einen nicht ganz leichten Gegenstand anzuheben. Auf diese Art werden Schmerzen auf der Ellenbogenaussen- oder innenseite reproduziert und geben Hinweise auf die exakte Diagnose.

Röntgenaufnahmen sind erforderlich um eine knöcherne Erkrankung ausszuschliessen aber bezüglich der Veränderungen der Ellenbogensehnen meistens nicht sehr aussagekräftig. Hier sind meist weitere Untersuchungen wie Ultraschall und MRT erforderlich.

Gemeinsam mit Ihnen wird Chefarzt Dr. med. Georgousis unter Berücksichtigung der Untersuchungsergebnisse, Ihres Leidensdruckes und Ihrer Bedürfnisse, die richtige Diagnose stellen und eine entsprechende Behandlung einleiten.